Lebensberatung Ausbildung

Beratung, Auflösung von Blockaden und Karma

Die Ausbildungsinhalte werden an Wochenend-Seminaren vermittelt:

SA und SO jeweils von 10-17 Uhr inklusive ca. 1 Stunde Mittagspause.

Teil der Ausbildung ist außerdem die regelmäßige Teilnahme am Zirkel, der alle 3 Wochen jeweils Samstags von 14-18 Uhr stattfindet.

Hier werden unterrichtet und geübt: Bewusstseinsschulung, Medialität, Sensitivität, Jenseitskontakt, Heilen, Numerologie, Astrologie, Kartenlegen, Pendeln, Meditation u.v.m.

Dauer der Ausbildung:

  • 1. Jahr: ca. 9 Monate für das Grundprinzip
  • 2. Jahr: weitere ca. 9 Monate für die Fortgeschrittenen mit eigener Praxis
  • 3. Jahr: weitere ca. 9 Monate für die Vollendung

Kosten:

Je Wochenend-Seminar/Einzelmodul: 250,00 Euro

Je  Zirkel:                                                40,00 Euro

 Ausbildungsinhalte:

 1. Jahr:

Im 1. und 2. Ausbildungsjahr liegt der Fokus auf der persönlichen Entwicklung der Teilnehmer und auf deren Befreiung von Karma.

Modul 1: EFT

EFT ist eine Abkürzung für „Emotional Freedom Techniques“- also der Technik der Emotionalen Freiheit. EFT entwickelte sich aus drei Therapieformen: der Psychotherapie, der Kinesiologie und der Meridiantherapie.

Wie der Name schon sagt, geht es dabei darum, sich von negativen bzw. störenden und unerwünschten Gefühlen zu lösen und emotional frei zu werden. Gefühlszustände wie Stress, Nervosität, Trauer, Ekel, Wut oder Angst können durch das Klopfen von bestimmten Meridianpunkten am Körper aufgelöst werden.

EFT ist eine sehr effektive Methode, um dem Klienten sehr schnell dabei helfen zu können, sich wieder besser zu fühlen. In diesem Seminar üben wir EFT miteinander, um mehr Sicherheit zu erlangen.

Modul 2: Gesprächstherapie nach Rogers und Gestalttherapie

In diesem Modul werden die Grundlagen für die Lebensberatung vermittelt. Wir sprechen u.a. über die Gestaltung unseres Beratungszimmers, unser erstes Auftreten gegenüber dem Klienten, die Sinnvermittlung unserer Beratung, den Aufbau eines Erstgespräches usw.

Außerdem wirst Du mit der Gesprächstherapie nach Rogers und der Gestalttherapie vertraut gemacht und wir erarbeiten uns diese Techniken in diversen Übungen.

Die Gesprächstherapie nach Rogers basiert hauptsächlich auf den 3 Prinzipien der Akzeptanz, der Empathie und der Kongruenz. Dies wird im Einzelnen erläutert.

In der Gestalttherapie geht es darum, dass sich der Klient seiner Gefühle und Verhaltensweisen bewusst wird. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass er z.B. unerwünschte Verhaltensmuster und vielerlei Konflikte auflösen kann.

Modul 3: Familienstellen mit Hilfe der Engel

Hier bekommst Du grundlegende Informationen zum Familienstellen, welches ursprünglich von Bert Hellinger entwickelt wurde. Ich erweitere es, indem ich die Geistige Welt mit einbeziehe insbesondere die Erzengel, mit deren Hilfe ich innerhalb der Aufstellungen Probleme in den Familien oder Beziehungen auflöse.

In diesem Seminar stellen wir problematische Beziehungen der Teilnehmer auf und lösen sie auch entsprechend auf. Ein sehr erlebnisreiches und tief greifendes Seminar!

Vorraussetzung für dieses Seminar ist der Besuch eines Engel-Workshops bei mir.

Im Engel-Workshop lernst Du Deinen persönlichen Schutzengel kennen. Du erfährst seinen Namen und sein Aussehen. Du lernst, wie Du ihn um Hilfe bitten kannst und wie es sich anfühlt, wenn Dir bewusst ist, dass es ihn gibt. Freu Dich darauf, dass Dein Leben einfacher wird, wenn Du Deinen Schutzengel mit einbeziehst.

Ebenfalls erfährst Du etwas über die Erzengel und kannst spüren, wie es sich anfühlt, wenn sie bei Dir sind. Diverse Übungen runden dieses Seminar ab und am Ende wirst Du es nicht mehr missen wollen, Dir Deiner Engel bewusst zu sein.

Solltest Du bereits einen Engel-Workshop bei mir besucht haben, musst Du ihn nicht nochmals für die Ausbildung wiederholen.

Modul 4: OK-Methode

Die “Ohne Karma”-Methode löst energetische Verbindungen auf. Wir sind energetisch mit den Menschen verbunden, mit denen wir zusammen leben oder zusammen gelebt haben. Dies gilt für unser jetziges wie auch für frühere Leben. Es ist wichtig, dass wir uns von energetischen Verbindungen trennen, damit sie uns nicht behindern. Z.B. nach Scheidungen, Verletzungen emotionaler Art, bei Mobbing etc. Nach einer energetischen Ablösung kann man neutraler und freier auf einen anderen Menschen zugehen und ihm sogar wieder mit mehr Liebe begegnen, als dies vorher der Fall war.

Modul 5: Clearing Teil 1

Die Aura eines Menschen ist oft besetzt durch Energien anderer Wesen. Manchmal sind es erdgebundene Schwingungen von Verstorbenen, die wir nicht loslassen konnten oder auch Schwingungen von Ereignissen in der Welt, zu denen wir in Resonanz stehen. Es gibt auch Besetzungen von astralen Wesen und vieles mehr. Bei einer Besetzung vermischt sich das eigene Bewusstsein mit den Fremdenergien. Wir fühlen uns dann verstrickt und übernehmen die Besonderheiten des anderen Wesens, ohne das wir dies bemerken.

Energie-Symbiosen stören jedoch unsere eigene Entwicklung und behindern die andere Seele, sich ganz von der Erde zu lösen und zum ursprünglichen Seelenfeld zurückzukehren. Clearings dienen dazu, Fremdenergien aus der Aura zu lösen.

Im Seminar lernen wir wie Clearing funktioniert bzw. wie wir es anwenden können bei Klienten. Im Clearing Seminar Teil 2 (kommt im 2. Jahr der Ausbildung) lernen wir dann, wie wir außerdem unsere Medialität nutzen können, um Fremdenergien zu erkennen.

Module 6 und 7: Medialität, Sensitivität und Jenseitskontakte

Das Besondere meiner Lebensberatungs-Ausbildung ist, dass ich psychologisches Wissen mit der Spiritualität verknüpfen möchte. Es ist mir wichtig, meine Teilnehmer auch in ihrer Medialität zu schulen. Hierzu gehören sensitives Arbeiten, das Hellsehen, das Hellfühlen oder das Hellhören, Jenseitskontakte, Pendeln, Numerologie, Astrologie, Heilmeditationen, Heilsitzungen u.v.m. Die Medialität ist die Voraussetzung, um ein guter Lebensberater zu werden. Die Verbindung in die Geistige Welt ist sehr wichtig und notwendig, um einen direkten Draht zu Deinem Helferteam zu bekommen.

All diese Dinge üben wir zusätzlich auch regelmäßig im so genannten Zirkel, welcher alle 3 Wochen stattfindet.

2. Jahr:

Im zweiten Jahr sollen wieder mindestens 5, eventuell auch 6 oder 7 Module stattfinden. Deren genaue Reihenfolge werde ich den Teilnehmern vor Ende des 1. Ausbildungsjahres bekannt geben. Die Inhalte der Module sind:

 Vertiefung der Inhalte des ersten Jahres:

 - Medialität, Sensitivität und Jenseitskontakte

- Gesprächstherapie nach Rogers und Gestalttherapie

- OK- Methode

Außerdem:

Clearing Teil 2

Dieses Seminar baut auf Teil 1 auf und wird erweitert, indem wir lernen, unsere Medialität beim Clearing einzusetzen, um Fremdenergien besser zu erkennen.

Rückführung

Rückführungen sind Sitzungen, in denen der Klient in eines seiner früheren Leben geführt wird. Ich vermittle die Grundkenntnisse und zeige, wie wir sie mit weiteren Methoden kombinieren können, um schneller zu effektiveren Ergebnissen zu gelangen.

Ernährung

Hier geht es mir hauptsächlich darum, den Teilnehmern zu vermitteln, wie sie sich lichtvoll ernähren können, d.h. welche Nahrungsmittel ihrem Körper und ihrer Seele gut tun. Je gereinigter unser Körper ist, desto besser kann die Geistige Welt zu uns durchdringen und desto offener sind wir für deren Wirken.

Ich gebe wertvolle Tipps zur gesunden Ernährung und vermittle die Inhalte der Trennkost und des Säure-Basen-Haushalts.

Buchführung

Ich vermittle Grundkenntnisse darüber, wie man als selbständiger Lebensberater seine Buchführung macht und gebe Tipps aus meiner eigenen Erfahrung.

3. Jahr:

Im 3. Ausbildungsjahr liegt der Fokus auf den Praxiserfahrungen der Teilnehmer mit deren Klienten und auf der Supervision.

Hier werden etwa 3 Module angeboten mit den Inhalten:

-          unsere Sensitivität/unsere Medialität zur Perfektion bringen um sie in unserer Arbeit einsetzen können. Lernen, uns auf unsere Helfer in der Geistigen Welt zu verlassen.

-          EFT/OK-Methode

-          Supervision aus Fallbeispielen aus der eigenen Praxis

Ich behalte mir vor, die Module der gesamten Ausbildung so zusammen zu stellen, wie ich es im Hinblick auf die Teilnehmer für sinnvoll erachte.